Schon während des Studiums begann Sebastian Herrmann gelegentlich vor der Kamera zu arbeiten.

Erste Erfahrungen sammelte er 1998 bei St. Angela und als Zivilfahnder in Sönke Wortmanns "St. Pauli Nacht", in dem Sebastian sein Kinodebüt mit dem Satz "Tatütata" gab.

1999 spielte Sebastian neben Inge Meysel, Susanne Lothar und Peter Sattmann in dem ZDF-Spielfilm "Die blauen und die grauen Tage" seine erste größere Rolle. Regie führte Dagmar Damek.

Sebastian gehörte 2000 zum Hauptcast der WDR-Serie "Einmal Prinz zu sein", neben Heinrich Schafmeister, Annette Frier, Isabell Trimborn und Jochen Busse. Regie führten Micha Terjung und Sven Unterwaldt jr.

Es folgten weitere Arbeiten für ARD, RTL, PRO 7 u.a.

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Ausschnitte aus diversen Auftritten
:

Die blauen und die grauen Tage
(1999)
Im Namen des Gesetzes (2000)
Einmal Prinz zu sein (2000)
Ein Mann wie eine Waffe (1998)